Samstag, 18. Mai 2019

Kapitel 15
Zusammenfassung


Bruno hat gelogen. Er hat seinen Freund verraten, er sagte er kenne ihn nicht. Im Nachhinein plagt ihn das schlechte Gewissen. Aus Angst vor Kotler. Er wollte das Richtige sagen, hatte aber auch fürchterliche Angst. Angst vor dem grausamen Oberleutnant, den er schon manche grausame Sachen hat machen sehen. So grausam, dass sie nicht mal auszusprechen sind und der Leser sie sich selbst ausmalen muss. 

Kotler fällt in diesem Kapitel wiederum negativ auf. Er ist sehr aggressiv und verbittert. Man kann es aber auch ein Wenig verstehen, denn er ist noch jung und muss trotzdem so erwachsen sein und eine anstrengende Arbeit übernehmen. Zu dieser Zeit ist es ehrenvoll, doch die vielen Grausamkeiten gehen nicht spurlos an einem vorbei.’
Kapitel 14
Zusammenfassung



Ich denke Schmuels Grossvater wurde entweder absichtlich getötet, durch Gas oder erschossen oder auf noch eine andere Art. Es kann aber auch sein, dass er wegen den schlechten Lebensbedingungen erkrankt war und dann gestorben ist. Ich nehme an, dass er nicht mehr lebt.
Kapitel 13
Zusammenfassung



Bruno unterhält sich mit Maria, die ihm Pavels Lebensgeschichte erzählt. Nach Beendigung des täglichen Unterrichts bei Herrn Liszt trifft sich Bruno regelmäßig mit Schmuel. Er bringt Schmuel etwas zu essen mit und fragt ihn, ob er Pavel kenne. Dieser verneint. Sie stellen jedoch fest, dass sie beide Oberleutnant Kotler kennen und ihn nicht mögen.

Am Abend isst die Familie zusammen mit Kotler. Pavel serviert wie üblich, allerdings bemerkt Bruno Pavels schlechte körperliche Verfassung. Brunos Vater spricht mit Kotler über dessen Vater, da dieser sein Vaterland verlassen hat. Das Gespräch ist Kotler unangenehm und macht ihn wütend. Als Pavel dann eine Flasche Wein umkippt, geht Kotler auf diesen los.

Freitag, 17. Mai 2019

Aufgabe 9

Berlin, 17.02.1943


Lieber Bruno,

mein Engel, ich vermisse dich sehr. Ich habe deinen Brief bekommen und war sehr berührt und glücklich, dass du mich nicht vergessen hast. Ich möchte dich so schnell wie möglich wieder sehen, damit wir wieder einmal zusammen Zeit verbringen können, so wie früher. Vielleicht kannst du mich mal Besuchten kommen. Ich weiß, wie sehr du Berlin vermisst und ich weiß auch, dass du zurück nach Berlin ziehen möchtest und wieder hier leben möchtest. Ich wünschte ihr wärt bei mir und müsstet das alles nicht erleben.   Es tut mir sehr Leid, was an Weihnachten passiert ist. Ich wollte mich bei euch verabschieden, aber es kam zu einem Streit mit deinem Vater und mir. Ich wünschte du wüsstest, wer dein Vater wirklich ist und was er für schlimme Sachen macht. Leider kann ich dir nicht alles sagen, denn du bist noch zu jung um die Wahrheit zu wissen. Wenn du bereit wärst die Wahrheit zu wissen, kannst du jederzeit zu mir kommen.


Deine geliebte Großmutter

Donnerstag, 16. Mai 2019

Kapitel 12
Zusammenfassung


Schmuel erzählt Bruno von seiner Familie, seinem Leben als Jude in Polen und seiner Deportation ins Lager. Bruno versucht, Schmuels Situation mit seiner zu vergleichen. Da Bruno immer noch annimmt, Schmuel habe viele Spielkameraden, klärt Schmuel ihn darüber auf, dass sie im Lager nie spielen. Als Schmuel zurück zu den anderen Gefangenen muss, kehrt Bruno nach Hause zurück. Er entschließt sich dazu, niemandem von Schmuels Existenz zu berichten.

Kapitel 11
Zusammenfassung



Der Vater berichtet der Familie, dass der Führer zum Abendessen kommen werde. Daraufhin wird das ganze Haus geputzt, und die Geschwister werden vom Vater noch einmal belehrt, wie sie sich zu verhalten haben. Dann erscheinen der Führer und seine Begleitung Eva. Diese unterhält sich nett mit den Kindern. Während Bruno und Gretel auf ihren Zimmern warten, nehmen die Erwachsenen zusammen das Abendessen ein. Nachdem der Führer und Eva gegangen sind, streiten sich Brunos Eltern.

Dienstag, 14. Mai 2019

Aufgabe 8



1.)
  • Bruno geht forschen
  • Sieht Zaun
  • Entdeckt Schmuel
  • Lernen sich kennen
  • Bemerken, dass sie viele Gemeinsamkeiten haben


Liebes Tagebuch,

Heute habe ich einen neuen Freund kennengelernt. Sein Name ist Schmuel, doch wir können nicht miteinander spielen, da er auf der anderen Seite des Zauns lebt. Was ich aber komisch finde ist, dass er nur ein gestreiftes Pyjama als Kleidung hat. Vielleicht ist es auf der anderen Seite des Zauns besser, als auf meiner Seite. Er hat da bestimmt sehr viele Freunde mit denen er spielen kann. Ich wünschte Vater würde mich auf die andere Seite gehen lassen.

Reflexion In dieser Einheit haben wir uns mit dem Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne beschäftigt. Obwohl es viele...